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Commentaire texte Nathan der Weise

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Par   •  20 Avril 2019  •  Commentaire de texte  •  433 Mots (2 Pages)  •  98 Vues

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Commentaire „Nathan der Weise“

Nathan der Weise ist der Titel von einem fünfaktigen Drama von Gotthold Ephraim Lessing, das im Jahre 1779 in Berlin geschreibt wurde. Das Werk hat als Hauptthema den Humanismus, und den Toleranzgedanken von der Aufklärung. Besonders berühmt wurde die Ringparabel im dritten Aufzug des Dramas. Diese Ringparabel geht um einen Vater, der einen kostbaren Ring der magischen Kraft hat (sie erlaubt Mensch beliebt zu werden), hat an seinem beliebtesten Sohn den er damit zum Erben einsetzt. Als Generationen später, gibt es jedoch ein Vater, der seine drei Söhne alle gleich liebt. Er lässt er ohne deren Wissen zwei weitere Ringe anfertigen. So wenn das Vater stirbt, wissen die drei Söhne nicht mehr welcher Ring der ursprüngliche ist. Diese Text von der Ringparabel lässt sich in drei Teile gliedern. Jede Teile ist durch die Rede des Sultans gekennzeichnet. Wir können uns also die folgende Frage stellen: Inwiefern kann die Ringparabel als Antwort auf die Frage nach der wachen Religion betrachtet werden? Zuerst werden wir von dem Anfang der Parabel sprechen, bis Zeile 18. Dann werden wir von der Mitte der Text sprechen, wo der Vater seine Strategie umsetzt, bis Zeile 46. Schließlich werden wir von dem Abschluss der Text sprechen, die auch das Moral enthält.

Also Zuerst, die Parabel kann verstanden werden, dass der Vater für den liebenden Gott, die drei Ringe für die drei monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum und Islam) stehen. Am Anfang der Text wäre also der wache Religion Single, weil es nur einen einzigen Ring gibt. Der Autor greift das Thema von der Einzigkeit mit dem Wort „ein“ Zeile 3 der, der letzte Wort von dem Vers ist und ist also betonnt zum Beispiel, oder der nutz von dem Superlativ mit „der liebste“ Zeile 15.

Dann, in der Mitte der Text, wird ein „Problem“ angeboten: ein Vater liebt seinen drei Söhne gleich viel und kann also nicht entscheiden welches er hat am liebsten. In der zweite teile des Parabel, das Autor nutzt das Wort „gleich“ viermal. Eine Aussage der Parabel wäre demnach, dass Gott die Menschen gleichermaßen liebe, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit.

Zum Schluss, am Ende des Textes, Nathan lernt an dem Sultan, dass, am Ende ist das Ring nicht Erweislich. Der Autor betonnt das Wort „Erweislich“ dank einem Enjambement, Zeile 55. Die Frage, welcher Ring der echte sei, müsse deshalb zurückgestellt werden, da keine der drei Religionen Erweislich ist.

Wir können also sagen, dass, mit der Parabel von dem Ring und mit seiner Antwort weist also Nathan letztlich Saladins Frage nach der „einzig wahren Religion“ zurück. So gibt es einfach nicht notwendig ein wache Religion nach Nathans Meinung.

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