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Le chiffre d'affaire Allemand (doocument en Allemand)

Fiche : Le chiffre d'affaire Allemand (doocument en Allemand). Recherche parmi 298 000+ dissertations

Par   •  20 Mai 2013  •  Fiche  •  372 Mots (2 Pages)  •  965 Vues

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Zu Wenig Umsatz im Internet- Frischemarkt

Fragen

1) Wie funktioniert die Firma, Internet- Frischrmarkt?

Das Geschäft funktioniert so :

Das Geschäft Frischemarkt schlägt frische Produkte, Ananas, Brot, Milch, Käse, coca vor. Das ist der on-line Verkauf. Die Warenlieferungen kommen am Samstag bis zu spät nachmittags sogar.

2) Warum hat sie Pleite gemacht?

Die Kunden waren wenig zahlreich, deshalb bestellten sie nicht genug. Deshalb, verkauft er nicht genug Produkte. die umsatz ist niedrig.

3) Welche Vorteile hat der Einkauf in einem traditionellen Geschäft?

Im Supermarkt kann man mit dem Verkäufer sprechen. Die soziale Funktion ist ein positiver Anblick für den Supermarkt. Man trifft seinen Nachbarn in der Kasse.

4) Das E- Commerce ( der Elektronische Handel) heute, zehn Jahr nach der Gründung der Firma, Internet-Frischemarkt. Beschreiben Sie die Aktuelle Situation!

Auf einer Bevölkerung 85 Millionen Bewohner rechnet Deutschland 65 Millionen Kyberkäufer. Die Deutschen sind sehr nachdenklich in ihre Kaufentscheidungen

Sie erkundigen sich viel und tragen eine große Aufmerksamkeit in den Gütezeichen. Sie sind auf die allgemeinen Verkaufsbedingungen sehr aufmerksam.

In Deutschland wog der Distanzhandel körperlicher Güter 34 Milliarden Euros 2011. Sie ist im 12 % Fortschreiten für ein Jahr. Der E-Handel körperlicher Güter stellte 63,8 % dieses Sektors, mit 21,7 Milliarden Euros dar gegenüber 60,4% im Jahr 2010.

Das Telefon und die Schrift bleiben unvermeidlich. Sie haben für 10,8 Milliarden Euros von Distanzhandeln 2011 gezeugt (31,9 Prozentdes Umsatzes des Sektors.)

Deutschland hat mehr als 100.000 E-Händler, deren 350 Mitglieder repräsentieren rund 75% des Umsatzes E-Commerce im Land.

Der deutsche Sektor des Distanzhandels verwendet direkt mehr als 80 000 Personen. Man muß die zahlreichen Informations-, Logistischempfänger, das Marketing rechnen.

Ungefähr 15 % der deutschen E-Händler exportieren, in der Mehrheit nach Österreich, Schweiz und Belgien. Die Frankreich und Großbritannien sind die schwereren zu erobernden Märkte.

81 % der Unternehmen des Sektors erklären , die Absicht zu haben, im Laufe des Jahres 2012 zu investieren (Gegen 51 % nur für den Durchschnitt der deutschen Unternehmen).

Diese Proportion hält sich übrigens sehr gut bei den kleinen E-Händlern. Die Händler, deren jährlicher Umsatz 500 000 Euros niedriger ist, beabsichtigen, ebenfalls dieses Jahr zu investieren.

5) Kaufen Sie lieber in einem traditionellen Geschäft oder über das Internet? Begründen Sie Ihre Meinung!

Ich ziehe in einem Geschäft zu kaufen vor, weil ich meine Produkte wählen kann. Der menschliche Kontakt ist sehr wichtig für mir.

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