Der Richter und sein Henker
Fiche de lecture : Der Richter und sein Henker. Recherche parmi 303 000+ dissertationsPar Julian2448 • 22 Février 2026 • Fiche de lecture • 2 486 Mots (10 Pages) • 10 Vues
Der Richter und sein Henker
Personen
Alphons Clenin(A. C.): fand den ermordeten Ulrich Schmied hasst Skandale
Ulrich Schmied(U. S.): Ermordeter, Polizeileutnant der Stadt Bern
Kommissar Bärlach(Bä): Vorgesetzter von Schmied und leitete die Untersuchung zum Mord an Schmied lebte lange im Ausland(auch Konstantinopel) Körperlich angeschlagen hält sehr wenig von moderner Kriminalistik
Frau Schönler(S): Vermieterin eines Zimmers an Herrn Schmied War nach ihr der beste Untermieter, den sie je hatten
Dr. Lucius Lutz(LL): Chef von Kommissar Bärlach, lebte früher in Chicago, ist ein grosser Bewunderer moderner amerikanischer Kriminalistik
Blatter:
Tschanz: Stellvertreter von Kommissar Bärlach, kundschaftet mit Bärlach die Villa von Gastmann aus
Gastmann(Gm): Reicher Verbrecher, lebt in einer Villa oberhalb des Bielersees, er kennt Bärlach von einer Begegnung in Konstantinopel, er tätigt immer wieder Verbrechen, welche ihm nicht u.a. von Bä nicht nachgewiesen werden können.
Von Schwendi(Sch): Oberst der Schweizer Armee, Nationalrat, Rechtsanwalt von Gm und schützt ihn, wo er kann
Charnel: Dorfpolizist von Lamboing
der Schriftsteller:
Kapitel 1
A.C. fand am Morgen des 3.11.1948 am Strassenrand in der Nähe von Twann einen blauen Mercedes. Zuerst merkte er nicht, dass der Insas tot war. Schläfen durchgeschossen. A.C. brachte den toten Polizeileutnant Schmied nach Biel. In Bern wurde Bä über den Mord an U. S. unterrichtet. Er ordnete als erstes an das Ereignis mehrere Tage geheim zu behandeln an. Nachdem Bä noch einmal mit Biel telefoniert hatte, ging er in die Wohnung von U.S.. Als S sich fragte, wo U.S. ist, sagte er, er sei im Himalaya. Bä nahm eine Mappe mit.
Kapitel 2
Nachdem Bä die Mappe geholt hatte, statte er LL einen Besuch in seinem Bureau ab. Sie hatten eine kurze streitige Diskussion über verschiedene Arten der Kriminalistik. LL fragte, ob Bä schon einen Verdacht hat. Er hat einen, will ihn aber mit ihm und auch nicht mit dem gerade hineingekommenen A.C. teilen. Noch am diesen Tag ging Bä mit A.C. zur Mordstelle und finden dort eine Revolverkugel
Kapitel 3
Das Essen in Twann hatte Bä nicht gut getan. Am Morgen kam der von Bä gewünschte Stellvertreter Tschanz von seinen Ferien zurück und erschien bei ihm im Bureau. Sie diskutieren über den Mordfall und wissen nur wie U.S. ermordet wurde. Es stellte sich ebenfalls heraus, dass Bä Protokolle hasst. An jedem Mittwoch hatte U.S. einen G im Kalender eingetragen hatte und immer dann mit einem Frack in seinem Mercedes davongefahren ist. Bä will Tschanz seinen Mordverdacht nicht teilen. Sie machten ab, dass sie heute Abend in die Twannbachschlucht fahren wollen.
Kapitel 4
Tschanz hatte rasch eine Spur gefunden und kommt Bä in seinem Zuhause abholen und kann in durch die unverschlossene Türe eintreten. Sie fahren zusammen über dieselbe Route, wie U.S. gemacht hatte zur Twannbachschlucht zwischen Lamboing und Twann. Sie warteten im Wald bei der Twannbachschlucht bis verdächtige Autos kommen.
Kapitel 5
Die beiden warteten im Wald und lange geschah nichts. Bä drückte seine Bewunderung für die Schlauheit des Mörders aus. Plötzlich erschienen Scheinwerfer und es fahren drei Limousinen nacheinander an ihnen vorbei. Die beiden folgen ihnen zu einem einzelnen Haus auf dem Tessenberg. Sie nähern sich dem Hause. Tschanz erzählt Bä auch noch, dass das G in seinem Kalender für Gastmann, den Bewohner dieses Hauses, steht.
Kapitel 6
Darauf beschlossen sie einzeln von beiden Seiten her um das Haus herumzugehen. Kurz bevor sie sich in der Mitte treffen sollten, wurde Bä von einem riesigen südamerikanischen Hund angegriffen. Noch gerade im letzten Moment konnte Tschanz den Hund erschiessen. Die Bachmusik war nun verstummt, die Gäste schauten aus dem Fenster und ärgerten sich. Die Beiden gingen zurück zum Portal und wurden von Sch zurechtgewiesen, bis er merkte, dass sie von der Polizei sind. Die Polizisten fragten Sch über eine gewissen U.S. Er wusste nichts über ihn. Anschliessend gingen die Polizisten zu einem Restaurant.
Kapitel 7
Die Polizisten gingen essen und Bä lief noch einmal zum Tatort. Am späten Abend waren sie wieder in Bern zuhause.
Kapitel 8 und 9
LL und Sch diskutieren im Bureau von LL in Bern über den Mordvorfall U.S. Sch eröffnete LL, dass U.S. als Dr. Prantl, Privatdozent in München, an den Festen bei Gm teilnahm und er Rechtsanwalt von Gm ist. Er erzählte im ebenfalls, dass bei Gm Verhandlungen zwischen Schweizer Industriellen und Diplomaten fremder Mächte stattfinden. Das Haus von Gm eignet sich sehr gut dafür, da es abgelegen bei Lamboing im Jura liegt. Sch gibt LL auch noch
Kapitel 10
Bä versprach LL Gm in Ruhe zu lassen. Zusammen gehen sie nun zur Beerdigung von U.S. Bei der Beerdigung regnete es in Strömen. Plötzlich kamen zwei Diener von Gm und sie sangen einen wilden, grölenden, martialischen Gesang.
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Stilles Gift
1) Pascal, ein Junge aus Lausanne mit afrikanischen Wurzeln, erlebt seinen ersten Schultag im Gymnasium in Zürich. Franziska hilft ihm, sich an der neuen Schule und am neuen Ort zurechtzufinden. Reto, ihr Freund, ist eifersüchtig. Pascal fühlt sich einsam und ruft seinen Freund Stéphane in Lausanne an.
2) Zwischen Reto und Franziska ist dicke Luft. Reto macht sich bereit für die Schule. Als er Franziska trifft, die schlechte Laune hat, wird er wütend.
3) Pascal geht mit Urs, einem Schulkameraden, einen Krimi kaufen. (Orell Füssli) zuhause beim Lesen hört Pascal Schläge und Stimmen auf dem Nachbargrundstück. Er schleicht sich aus dem Haus und sieht ein Motorboot, das davonfährt. Ausserdem riecht es nach Farbe. Plötzlich steht der Nachbar, Herr Germann, hinter ihm.
4) Pascal, Urs und Franziska sollen einen Vortrag vorbereiten, doch sie reden über Bücher. Reto will Samuel zu einem Joint überreden, sie rauchen auf dem Schulareal. Mathias, der dicke Freund raucht auch.
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